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Trockenbaunetz
Ausgebautes Dachgeschoss mit Dachschrägen und hellem Boden

Dachboden ausbauen? Dachgeschossausbau in Trockenbauweise

Dämmung, Dampfbremse, Beplankung, Wände und Decken unter dem Dach kommen vom Trockenbaubetrieb. Dachstuhl, Eindeckung, Elektro und Heizung von anderen Gewerken. Wir vermitteln den Innenausbau und sagen Ihnen, wer den Rest übernimmt.

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Aufbau im Schnitt · Dachgeschossausbau · Maße nach Planung

TROCKENER BODENAUFBAUABSEITENWANDDÄMMUNG · DAMPFBREMSEKNIESTOCK

Kurz gesagt

Den Dachboden ausbauen heißt beim Dachgeschossausbau in Trockenbauweise: Dämmung zwischen und unter den Sparren, Dampfbremse, Gipsplatten an Schrägen und Wänden, neue Trennwände und Decken. Tragende Änderungen, Gauben und Eindeckung übernehmen Zimmerer und Dachdecker. Seit dem 01.09.2026 ist der Ausbau zu Wohnzwecken in NRW meist genehmigungsfreigestellt. Wir vermitteln Ihnen einen Trockenbaubetrieb aus der Region, kostenlos für Sie.

Wann Sie uns anfragen

  • 01

    Spitzboden wird Kinderzimmer oder Büro

    Der Dachraum ist ungedämmt und leer. Sie wollen einen oder zwei Räume mit Dämmung, Schrägenverkleidung und Trennwand, die Treppe ist schon da.

  • 02

    Alter Ausbau aus den 1970ern oder 1980ern

    Die Dämmung ist dünn, die Verkleidung aus Paneelen oder alten Platten. Der Betrieb nimmt den Bestand auf; bei Baujahr vor 1993 fragt er nach Schadstoffen.

  • 03

    Haus gekauft, Dachgeschoss als Reserve

    Das Dach ist dicht, der Ausbau soll in Etappen laufen: erst Dämmung und Dampfbremse, später Wände und Decken. Der Betrieb legt die Reihenfolge mit Ihnen fest.

  • 04

    Pläne liegen vor, Ausführender fehlt

    Architekt oder Bauzeichner haben Grundriss und Schnitt gezeichnet. Sie suchen einen Trockenbaubetrieb, der nach diesen Plänen anbietet und ausführt.

Gut zu wissen

Das Wichtigste in Kürze

Wer macht was beim Dachgeschossausbau?

Trockenbau ist kein Handwerk der Anlagen A oder B der Handwerksordnung. Ein Trockenbaubetrieb darf Dämmung, Dampfbremse, Beplankung, Ständerwände und Unterdecken ausführen, nicht aber Holzbauarbeiten am Dachstuhl oder die Eindeckung. Das Merkblatt von DIHK und DHKT (Oktober 2025) grenzt den Akustik- und Trockenbau so ab.

  • Trockenbaubetrieb

    Aufgabe beim Ausbau
    Dämmung zwischen und unter den Sparren, Dampfbremse, Gipsplatten an Schrägen und Abseiten, Trennwände, Unterdecken, Spachtelung
    Handwerksrolle
    nicht erforderlich (kein Handwerk nach Anlage A oder B)
  • Zimmerer

    Aufgabe beim Ausbau
    Kehlbalken, Wechsel für Fenster und Gauben, Verstärkung von Sparren und Balken, Holzbau der Gaube
    Handwerksrolle
    Anlage A Nr. 3
  • Dachdecker

    Aufgabe beim Ausbau
    Eindeckung, Dachfenster von außen, Dämmung oberhalb der Sparren, Anschlüsse an Gauben
    Handwerksrolle
    Anlage A Nr. 4
  • Tragwerksplaner

    Aufgabe beim Ausbau
    Standsicherheitsnachweis und Bescheinigungen nach § 62 und § 68 BauO NRW
    Handwerksrolle
    berechtigte Person nach § 54 Abs. 4 BauO NRW
  • Elektro, Heizung, Sanitär

    Aufgabe beim Ausbau
    Leitungen vor der Beplankung, Heizkörper oder Flächenheizung, Bad unter dem Dach
    Handwerksrolle
    Anlage A
  • Bodenleger oder Trockenbau

    Aufgabe beim Ausbau
    Ausgleich der Holzbalkendecke und trockener Bodenaufbau aus Platten; diesen Teil vergeben Sie gesondert, wir sagen Ihnen im Rückruf, wer ihn übernimmt
    Handwerksrolle
    je nach Betrieb
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Für einen vollständigen Ausbau braucht es deshalb meist drei bis fünf Gewerke. Die Tabelle zeigt, wer in der Regel welchen Teil übernimmt und wo die Handwerksrolle vorgeschrieben ist.

Brauche ich seit September 2026 noch eine Baugenehmigung?

Seit dem 01.09.2026 gilt die Landesbauordnung NRW in neuer Fassung. Nach § 63 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauO NRW ist die Änderung und Nutzungsänderung von Dachgeschossen zu Wohnzwecken einschließlich der Errichtung von Dachgauben genehmigungsfreigestellt, wenn das Grundstück im unbeplanten Innenbereich nach § 34 BauGB liegt, die Erschließung gesichert ist und die Gemeinde nicht innerhalb der Frist das vereinfachte Verfahren verlangt. Im Geltungsbereich eines Bebauungsplans galt die Freistellung schon vorher (Nr. 1).

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Genehmigungsfreigestellt heißt nicht verfahrensfrei. Sie reichen die Unterlagen bei der Bauaufsichtsbehörde ein, eine bauvorlageberechtigte Person erstellt die Bauvorlagen, und Sie dürfen frühestens einen Monat nach Eingang beginnen, früher nur mit Mitteilung der Gemeinde (§ 63 Abs. 3). Standsicherheits- und Brandschutznachweise müssen spätestens bei Baubeginn vorliegen (§ 63 Abs. 6, § 68). Beginnen Sie nicht innerhalb von drei Jahren, erlischt die Freistellung.

Für Sonderbauten gilt die Freistellung nicht. Ob Ihr Grundstück im Geltungsbereich eines Bebauungsplans oder im unbeplanten Innenbereich liegt, sagt Ihnen die Bauaufsicht Ihrer Stadt oder Ihres Kreises. Der Trockenbaubetrieb beginnt erst, wenn die Monatsfrist abgelaufen ist oder die Gemeinde früher zugestimmt hat.

Raumhöhe, Rettungsfenster, Wärmeschutz: was der neue Wohnraum erfüllen muss

Die Freistellung ändert nichts an den Anforderungen an den Raum selbst. Diese Punkte prüft der Planer vor der Einreichung, der Trockenbaubetrieb setzt sie um:

  • Raumhöhe: Aufenthaltsräume im Dachraum brauchen eine lichte Höhe von mindestens 2,20 m über mindestens der Hälfte der Netto-Raumfläche; Raumteile bis 1,50 m bleiben außer Betracht. Für Wohngebäude der Gebäudeklassen 1 und 2 kann die Bauaufsicht 2,30 m statt 2,40 m gestatten (§ 46 Abs. 1 BauO NRW).
  • Fenster: Fensteröffnungen von mindestens einem Achtel der Netto-Raumfläche, bei Nutzungsänderung in einem bestehenden Gebäude mindestens ein Zehntel und mindestens 0,5 m² (§ 46 Abs. 2).
  • Zweiter Rettungsweg: Jedes Geschoss mit Aufenthaltsräumen braucht zwei Rettungswege; der zweite kann ein Fenster sein, das die Feuerwehr mit Rettungsgeräten erreicht (§ 33). Dieses Fenster misst im Lichten mindestens 0,90 × 1,20 m, bei Wohnraum durch Nutzungsänderung reichen seit 2026 0,80 × 1,00 m. Die Brüstung liegt höchstens 1,20 m über dem Fußboden, in der Dachschräge höchstens 1 m von der Traufkante entfernt (§ 37 Abs. 5).
  • Wärmeschutz: Dachflächen, Gauben und Abseitenwände, die neu gedämmt oder erneuert werden, dürfen nach § 36 und Anlage 7 GModG höchstens 0,24 W/(m²K) erreichen. Reicht die Sparrenhöhe nicht, genügt die höchstmögliche Dämmstärke mit einem Dämmstoff der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(mK).
  • Statik: Ein Dachraum als Wohnraum trägt mehr Nutzlast als eine Abstellfläche. Ob Balken verstärkt werden müssen, sagt der Standsicherheitsnachweis, nicht der Trockenbauer.

Dämmung und Dampfbremse unter dem Dach

Die Dämmung liegt beim Ausbau von innen zwischen den Sparren, oft ergänzt um eine Lage unter den Sparren, die auch die Wärmebrücke der Sparren verringert. co2online nennt als übliche Stärke 16 cm zwischen den Sparren (Stand 03.09.2025); ob das für 0,24 W/(m²K) reicht, hängt von Sparrenbreite, Achsabstand und Dämmstoff ab und ist eine Rechnung, keine Faustregel. Das prüft der Fachbetrieb an Ihrem Aufbau.

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Raumseitig folgt die Dampfbremse, verklebt an Giebel, Pfetten und Fenstern, damit sie zugleich die Luftdichtheit herstellt. Feuchtevariable Bahnen kommen vor allem dort zum Einsatz, wo außen eine dichte Schicht liegt; ob sie zum Aufbau passt, belegt der Hersteller mit seinem Nachweis. Darauf kommt die Unterkonstruktion mit Gipsplatten, verspachtelt in der Qualitätsstufe, die Sie vereinbaren.

Vor dem Rückbau alter Platten, Paneele oder Spachtelmassen müssen Sie dem Betrieb nach § 5a Gefahrstoffverordnung das Baujahr mitteilen, bei Baujahr 1993 bis 1996 den Baubeginn. Bei Baubeginn nach dem 31.10.1993 gilt das Gebäude in der Regel als asbestfrei; davor beurteilt der Betrieb, ob eine Untersuchung nötig ist.

Was kostet es, den Dachboden auszubauen?

Für den kompletten Ausbau mit Treppe, Fenstern, Elektro, Heizung und Bad gibt es keine belastbare öffentliche Preisspanne. Aroundhome nennt ungefähr 100 bis 150 Euro je Quadratmeter (Stand 20.11.2024), ohne zu sagen, ob Wohn- oder Dachfläche gemeint ist und was enthalten ist; Forenwerte liegen um ein Vielfaches höher. Beides ist keine Grundlage für Ihre Planung, deshalb nennen wir keine Zahl je Quadratmeter Wohnfläche. Belegt sind nur die Dämmanteile, die ein Trockenbaubetrieb ausführt.

  • Dämmung zwischen den Sparren

    Spanne laut Quelle
    70 bis 120 €/m² Dachfläche
    Quelle, Stand
    co2online, Dachdämmung, 03.09.2025
  • Dämmung zwischen den Sparren, 16 cm, inkl. Material

    Spanne laut Quelle
    55 bis 150 €/m²
    Quelle, Stand
    co2online, Kostentabelle, 03.09.2025
  • Dämmung unter den Sparren

    Spanne laut Quelle
    30 bis 80 €/m²
    Quelle, Stand
    co2online, Dachdämmung, 03.09.2025
  • Gaube, Kniestock anheben (Zimmerer, Dachdecker)

    Spanne laut Quelle
    ab 5.000 € je Gaube, ab 6.000 € Kniestock, Portalwert ohne Rechenweg
    Quelle, Stand
    Aroundhome, 20.11.2024
  • Preisentwicklung NRW: Steildachdämmung und Wärmedämmschichten

    Spanne laut Quelle
    +3,6 % Februar 2026 gegenüber Februar 2025
    Quelle, Stand
    IT.NRW, Baupreisindex Februar 2026
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Rechenbeispiel: 90 m² Dachfläche zwischen den Sparren dämmen ergibt mit der co2online-Spanne 6.300 bis 10.800 Euro; ob Dampfbremse und Beplankung enthalten sind, sagt die Quelle nicht. Die Portalwerte nennen weder netto noch brutto, für Privatkunden ist brutto wahrscheinlich. Das Angebot kommt nach Besichtigung vom Betrieb. Für Sie ist die Vermittlung kostenlos; der beauftragte Betrieb zahlt uns eine Vermittlungsgebühr.

Was der Fachbetrieb für ein Angebot braucht

Je genauer die Anfrage, desto schneller kann der Betrieb besichtigen und kalkulieren. Diese Angaben fragen wir im Formular ab:

  • Grundfläche des Dachgeschosses (Länge mal Breite) und Kniestockhöhe, wenn bekannt
  • Dachform und Neigung: Satteldach, Walmdach, Pultdach oder Mansarde, Grad oder „weiß ich nicht“
  • Zustand: unausgebaut, teilweise ausgebaut oder bestehender Ausbau wird saniert
  • Dämmung heute: keine, alt, Dach außen neu gedämmt; Sparrenhöhe, falls Sie sie messen können
  • Planungsstand: Idee, Planer beauftragt, Unterlagen eingereicht, Freistellung oder Genehmigung liegt vor
  • Baujahr des Hauses (Pflicht nach § 5a Gefahrstoffverordnung), Geschoss und Zugang für Material
  • Fotos von Sparren, Boden und Giebel; Grundriss, Schnitt oder Bauvorlagen als Upload

Fragen

Häufige Fragen

Brauche ich für den Dachausbau einen Statiker?

Wenn tragende Teile verändert werden, ja: Kehlbalken entfernen, Wechsel für ein Fenster oder eine Gaube, Balken verstärken. Dafür braucht es nach § 62 Abs. 1 Nr. 11 Buchst. b und § 68 BauO NRW einen Standsicherheitsnachweis einer berechtigten Person, der spätestens bei Baubeginn vorliegt. Nichttragende Trockenbauwände allein brauchen nur die Unbedenklichkeitsbescheinigung einer bauvorlageberechtigten Person. Der Partnerbetrieb klärt mit Ihnen, welcher Fall vorliegt; wir planen nicht.

Ist der Dachgeschossausbau in NRW jetzt genehmigungsfrei?

Er ist seit dem 01.09.2026 in den meisten Wohngebieten genehmigungsfreigestellt (§ 63 Abs. 1 Nr. 2 BauO NRW), nicht verfahrensfrei. Sie reichen Unterlagen ein, warten einen Monat und halten Standsicherheits- und Brandschutznachweise bei Baubeginn bereit. Wer ohne Unterlagen ausbaut, muss mit einem Verfahren der Bauaufsicht rechnen; klären Sie das vorher, nicht hinterher.

Welche Dämmstärke brauche ich für die Förderung?

Die BEG-Richtlinie vom 17.07.2026 verlangt für Dachflächen von Schrägdächern und Kehlbalkenlagen 0,14 W/(m²K), für Gauben 0,20; das Gesetz verlangt bei Erneuerung 0,24. Welche Dicke das in Zentimetern bedeutet, hängt von Sparren, Achsabstand und Dämmstoff ab und lässt sich nur für den konkreten Aufbau rechnen. Den Nachweis für die Förderung führt ein Energieeffizienz-Experte aus der Liste des Bundes, nicht wir.

Kann ich Teile des Ausbaus selbst machen?

Rechtlich ja, etwa Dämmung einlegen oder spachteln. Zwei Dinge sollten Sie wissen: Der Betrieb übernimmt Gewährleistung nur für seine eigene Leistung, und die Luftdichtheit der Dampfbremse entscheidet über Feuchteschäden. Bei BEG-Förderung sind in Eigenleistung nur die Materialkosten förderfähig, bestätigt durch Energieeffizienz-Experten oder Fachunternehmer.

Zählt der ausgebaute Dachboden als Wohnfläche?

Nach § 4 Wohnflächenverordnung zählen Flächen mit mindestens 2 m lichter Höhe voll, Flächen zwischen 1 m und 2 m zur Hälfte, darunter gar nicht. Für die Bauordnung gilt daneben die Raumhöhenregel des § 46 BauO NRW. Beides ermittelt der Betrieb beim Aufmaß, bevor die Planung steht.

Wer übernimmt den Fußboden im Dachgeschoss?

Auf Holzbalkendecken wird meist ein trockener Bodenaufbau aus Platten mit Ausgleichsschüttung gewählt, weil er leicht ist. Dieser Teil gehört nicht zu den Leistungen, die wir vermitteln. Wir sagen Ihnen im Rückruf, welcher Betrieb ihn übernimmt, damit Dämmung, Wände und Boden in der richtigen Reihenfolge entstehen.

Quellen

  1. Land NRW (recht.nrw.de): Landesbauordnung 2018 (BauO NRW), Fassung vom 01.09.2026, geändert durch Gesetz vom 21.07.2026 (GV. NRW. S. 537)
  2. Landtag NRW: Drucksache 18/145, Drittes Gesetz zur Änderung der Landesbauordnung 2018, beschlossen am 15.07.2026
  3. Bundesministerium der Justiz: GModG § 36 Anforderungen an ein bestehendes Gebäude bei Änderung, Stand 29.07.2026
  4. Bundesministerium der Justiz: GModG Anlage 7 (zu § 36), Höchstwerte der Wärmedurchgangskoeffizienten, Stand 29.07.2026
  5. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Richtlinie Bundesförderung für effiziente Gebäude, Einzelmaßnahmen (BEG EM) vom 17.07.2026, mit Anlage Technische Mindestanforderungen
  6. co2online: Dachdämmung, Stand 03.09.2025
  7. co2online: Wärmedämmung, Kosten (Tabelle auf Basis co2online und IWU), Stand 03.09.2025
  8. Aroundhome: Dachausbau (Portal, aktualisiert 20.11.2024)
  9. IT.NRW: Preisindizes für Wohn- und Nichtwohngebäude in NRW, Februar 2026 (M I vj 1/26, Basis 2021 = 100, inkl. USt), erschienen April 2026
  10. Bundesministerium der Justiz: Gefahrstoffverordnung § 5a Pflichten des Veranlassers, Stand 17.12.2025
  11. DIHK und DHKT: Merkblatt Akustik- und Trockenbau (bereitgestellt von der Handwerkskammer Dortmund), Oktober 2025
  12. Bundesministerium der Justiz: Handwerksordnung, Anlage A (zulassungspflichtige Handwerke), Abruf 23.10.2026
  13. Bundesministerium der Justiz: Wohnflächenverordnung § 4 Anrechnung der Grundflächen, Abruf 23.10.2026

Stand: 23.10.2026, Werte vor der Veröffentlichung an den Quellen geprüft.

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